Kernstück der Neuerungen ist ein psychologischer Eignungstest für angehende Priester und Seelsorgerinnen. Mit diesem Instrument soll frühzeitig abgeklärt werden, ob Kandidatinnen und Kandidaten persönlich und psychisch für den kirchlichen Dienst geeignet sind. Ziel ist es, Risiken besser zu erkennen und Missbrauch wirksam vorzubeugen.
Wie der Test konkret ausgestaltet ist und wie sinnvoll er eingeschätzt wird, erläutert der Vizepräsident der Schweizer Bischofskonferenz. Auch eine Theologiestudentin, die das Verfahren als erste im Kanton Wallis absolviert hat, berichtet von ihren Erfahrungen.